hübsches neues Filmplakat zu “Where the Wild Things Are”
Wenn Maurice Sendak das wüsste - nun spielen seine Charaktere schon Szenen aus Star Wars nach… ;-)
(via)
hübsches neues Filmplakat zu “Where the Wild Things Are”Wenn Maurice Sendak das wüsste - nun spielen seine Charaktere schon Szenen aus Star Wars nach… ;-) (via) Der Terminator erwischt uns alle…Wow, dieses “lebende” Filmplakat von “Terminator Salvation” habe ich zum Filmstart leider verpasst. (dies ist eine kurze Erwähnung, um dem Hype gerecht zu werden, gestalterisch ist das nämlich nicht erwähnenswert)
Was wir sehen: ein abgetrennter Roboterkopf, dessen Augen noch rot glühen, in der Hand gehalten von einem Menschen, der in einer apokalyptischen Landschaft steht. Worum es augenscheinlich geht: Roboterschlachten deluxe. Mensch gegen Maschine. Worum es wirklich geht: Genau darum. Eine Gruppe Überlebender Menschen, angeführt von John Connor (Christian Bale), kämpft ums Überleben. Und macht keine (Maschinen)gefangenen. Mr Bale ist im Übrigen einer der Schauspieler, von denen ich wirklich jeden Film gesehen habe - und ich bin inzwischen überzeugt davon, dass er alles spielen kann. Das liegt zu einem großen Teil m. E. daran, dass er hinter seinen Rollen verschwindet. Anders als bei Brad Pitt, den ich zwar für fähig halte, der aber inzwischen eben immer Brad Pitt ist und nicht z. Bsp. Benjamin Button. Zum Plakat: martialisches Motiv, passend zum Thema des Films. Mir persönlich ist da ein bisschen viel mit Photoshop herumgespielt worden; aber da der Film sicher auch mit Special Effects vollgestopft ist, passt das wohl zum Konzept. Zwar schon ein bisschen älter, aber dennoch sehenswert: Die Seite FilmUp hat einen Beitrag veröffentlicht, in dem 20 von Designstudenten gestaltete Plakate zum Film “The Spirit” gezeigt werden. Auch das Originalartwork fand ich schon gelungen:
Worum es augenscheinlich geht: Um niedliche, große, pelzige Dinger und schreiende kleine Jungs. Die befreundet sind. Oder die eins sind? Worum es tatsächlich geht: Der Film ist die Verfilmung von Maurice Sendaks (Kinder)Buch “Wo Die Wilden Kerle Wohnen” - und das besteht eigentlich nur aus einer ganz kurzen Geschichte: Max hat am Abend nur Unfug im Kopf und wird von seiner Mutter bestraft, indem er ohne Abendessen ins Bett muss. In seinem Zimmer flüchtet Max in seine Fantasiewelt: eine Insel auf der die “wilden Kerle” wohnen, deren König er schließlich wird, weil er der wildeste unter allen wilden Kerlen ist. Zum Plakat: Auf dieses Plakat habe ich schon lange gewartet :-) Schon seit Monaten schwirren im Netz Gerüchte über den Film herum, zwischendurch hieß es, er würde nicht zu Ende gedreht. Nun scheint er aber doch beendet zu sein, auch wenn es bei uns sicher noch einige Zeit dauern wird, bis er ins Kino kommt.
Worum es augenscheinlich geht: Ein Mädchen entdeckt eine magische Tür in der Wand, hinter der eine Welt voller Wunder verborgen ist. Diese scheint jedoch auch gefährlich zu sein, denn an der Wand hinter dem Mädchen steht die Warnung “Sei vorsichtig, was du dir wünschst…” Worum es wirklich geht: Um das Mädchen Coraline, welches eine magische Tür in der Wand entdeckt, hinter der sich scheinbar eine Parallelversion ihres eigenen Lebens befindet; nur dass diese schöner, bunter und besser ist. Zumindest anfangs… Zum Plakat: Ich finde das Plakat äußerst gelungen - es macht neugierig auf den Film, ohne zuviel zu verraten. Wir sehen beispielsweise noch gar nicht, wie die Welt hinter der Tür aussieht; dass diese aber interessant ist, sehen wir an Coraline’s großen Augen. Durch den offensichtlich animierten Charakter bekommt man zwar den Eindruck, dass es hier um einen Kinderfilm geht; Farb- und Formgebung jedoch geben auch den Hinweis, dass sich sehr junge Kinder hier auch mächtig gruseln könnten. |
|
|
Copyright © 2012 Plakatwelten | Artikel abonnieren | ein Blog von wiedererkennbar |
|
Die aktuellsten Kommentare